La mia Terra di Mezzo

Tra un fonendo ed una tazza, scorre la mia Terra di Mezzo, il mio presente.....Le porte? Si possono aprire, spalancare sul mondo, ma si possono anche chiudere, per custodire preziosi silenzi e recondite preghiere....





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mercoledì 13 dicembre 2017

Treu der wahren Lehre, nicht den Hirten, die irren

Per i miei lettori tedeschi ecco il testo del post di ieri QUI
 
Seit vergangenem September sorgt eine Correctio filialis, eine Zurechtweisung wegen der Verbreitung von Häresien, für Aufsehen. Sie wurde Papst Franziskus übermittelt und darin sieben Häresien aufgezeigt, die durch Amoris laetitia und dessen Interpretation in der von Franziskus geförderten Weise Verbreitung finden.
Nun haben sich die Vorsitzenden von 30 Organisationen der internationalen Lebensrechts- und Familienbewegung zu Wort gemeldet. Sie nehmen nicht nur zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia Stellung, sondern auch zu den nicht verhandelbaren Grundsätzen, allen voran dem Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Die Pro Life- und Pro Family-Vertreter geben ein Treuebekenntnis zur katholischen Glaubens- und Morallehre ab und stellen zugleich klar, daß ihre Treue der unveränderlichen und unfehlbaren Lehre der Kirche gilt und nicht einzelnen Hirten gilt – und sollte es der Papst selbst sein -, wenn diese von der kirchlichen Lehre abweichen und sich irren.
Die Initiative wird von Katholisch bleiben unterstützt, wo auch Unterschriften gesammelt werden. Wer sich dem Anliegen des Lebensrechts und der Familie verpflichtet fühlt, kann dies mit seiner Unterstützungsunterschrift kundtun.
Die Erklärung im Wortlaut.
In den vergangenen 50 Jahren ist die Pro Life- und Pro Familien-Bewegung in Ausmaß und Tragweite gewachsen, um diesen schwerwiegenden Übeln zu begegnen, die sowohl das zeitliche als auch das ewige Wohl der Menschheit bedrohen. Unsere Bewegung umfaßt Männer und Frauen guten Willens, die aus einer großen Varietät von religiösen Kontexten stammen. Wir sind alle vereint in der Verteidigung der Familie und schwächsten Brüder und Schwestern durch den Gehorsam zum Naturrecht, das in das Herz eines jeden eingeprägt ist (vgl. Röm 2,15). Andererseits hat sich die Lebensrechts- und Familienbewegung im zurückliegenden halben Jahrhundert auf besondere Weise der unveränderlichen Lehre der katholischen Kirche anvertraut, die das Moralgesetz mit maximaler Klarheit bekräftigt.
Mit großem Schmerz mußten wir daher in den vergangenen Jahren feststellen, daß die doktrinelle und moralische Klarheit zu Fragen, die mit dem Schutz des menschlichen Lebens und der Familie zusammenhängen, immer mehr von zweideutigen Lehren oder solchen ersetzt wurde, die direkt im Widerspruch zur Lehre Christi und den Vorgaben des Naturrechts stehen.
Eine Ergebene Bitte (Supplica filiale), die im September Papst Franziskus übergeben wurde und die von rund 900.000 Menschen aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde. 2016 wurde ein Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe veröffentlicht. Am 19. September 2016 haben vier Kardinäle Papst Franziskus und der Glaubenskongregation fünf Dubia unterbreitet mit der Bitte, Klarheit zu einigen doktrinellen Punkten zu schaffen, die im nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia enthalten sind. Im Juni 2017 haben die Kardinäle ihre Bitte öffentlich gemacht, in Audienz empfangen zu werden, die dem Papst von Kardinal Caffarra am 25. April 2917 vorgelegt wurde. Doch wie zu den Dubia, haben sie darauf keine Antwort erhalten. Am 23. September 2017 wurde von 62 Theologen und katholischen Akademikern eine Correctio filialis de haeresibus propagatis „bezüglich der durch das Apostolische Schreiben und andere Worte, Handlungen und Unterlassungen“ von Papst Franziskus „verursachte Verbreitung von Häresien“ veröffentlicht. Am 4. November 2017 haben Theologen, Priester, Professoren und Gelehrte der verschiedensten Nationalitäten durch ihre Unterschrift ihre Unterstützung für die Correctiobesiegelt. Die Turbulenzen in der Kirche nehmen zu, wie ein Schreiben bezeugt, das vor kurzem von einem bekannten Theologen an Papst Franziskus gerichtet wurde: „Es herrscht Chaos in Ihrer Kirche, und Eure Heiligkeit sind eine Ursache dafür“1).
Als katholische Pro Life- und Pro Family-Verantwortungsträger sind wir verpflichtet, auf zahlreiche weitere Erklärungen und Handlungen hinzuweisen, die eine besonders schädliche Auswirkung auf unsere Arbeit zum Schutz der ungeborenen Kinder und der Familie in den vergangenen Jahren hatten. Repräsentative Beispiele umfassen:
– Aussagen und Handlungen, die der Lehre der Kirche über das in sich Böse empfängnisverhütender Handlungen widersprechen;2)
Pater Federico Lombardi, Pressesprecher des Heiligen Stuhls, erklärte am darauffolgenden Tag die Bedeutung der Papstworte so: „Das Verhütungsmittel oder das Kondom können in besonderen, schwerwiegenden Notsituationen auch Gegenstand einer ernsten Gewissensunterscheidung sein. Das sagt der Papst. (P. Lombardi kommentiert die vom Papst mit den Journalisten behandelten Themen, Radio Vatikan, 19. Februar 2016).

– Aussagen und Handlungen, die der Lehre der Kirche über die Natur der Ehe und die in sich schlechten sexuellen Handlungen außerhalb des Ehebundes widersprechen;3)
– die Anerkennung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die mit Nachdruck von den Mitgliedsstaaten die Verwirklichung eines weltweiten Zugangs zu Abtreibung, zu Verhütung und zu Sexualerziehung bis 2030 fordern;4)
– der bezüglich der Sexualerziehung angewandte Ansatz, besonders im Kapitel 7 von Amoris laetitia und im Programm The Meeting Point, der vom Päpstlichen Familienrat ausgearbeitet wurde.5)
Als Anführer von Lebensrechts- und Familienbewegungen oder von Laienbewegungen zur Verteidigung und Verbreitung der katholischen Moral- und Soziallehre sind wir Zeugen aus erster Hand für den Schaden und die Verwirrung, die von solchen Lehren und Handlungen verursacht werden. Um unserer Verantwortung gegenüber jenen nachzukommen, die zu schützen wir versprochen haben, besonders die ungeborenen Kinder und jene, die durch das Zerbrechen der Familie besonders verwundbar sind, müssen wir unsere Position zu diesen Themen klar darlegen. Wir müssen zudem jenen eine Führung bieten, die sich in unserer Bewegung auf uns beziehen, um Richtlinien und Rat zu bekommen.
Aus diesem Grund wollen wir unsere unveränderte Anhänglichkeit zu den grundlegenden Moralpositionen bekräftigen, die wie folgt dargelegt werden:
– es gibt gewisse in sich böse Handlungen und es ist immer verboten, sie zu begehen;6)
– die direkte Tötung eines unschuldigen Menschen ist immer schwer unmoralisch. Darauf folgt, daß Abtreibung, Euthanasie und die Tötung auf Verlangen in sich schlechte Handlungen sind;7)
– die Ehe ist ein exklusiver und unauflöslicher Bund zwischen einem Mann und einer Frau und alle außerehelichen sexuellen Handlungen und alle Formen von widernatürlichen Verbindungen sind in sich schlecht und für die Individuen und die Gesellschaft schwer schädlich;8)
– der Ehebruch ist eine schwere Sünde und jene, die im Ehebruch leben, können nicht zu den Sakramenten der Beichte und der heiligen Kommunion zugelassen werden, solange sie nicht bereuen und ihr Leben nicht verändern;9)
– die Eltern sind die vorrangigen Erzieher ihrer Kinder und die Sexualerziehung muß von den Eltern durchgeführt werden oder in bestimmten Umständen „in den Erziehungszentren, die von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden“;10)
– die Trennung des Fortpflanzungszwecks und der eindeutigen sexuellen Handlung durch Verhütungsmethoden ist intrinsisch negativ und hat verheerende Folgen für die Familie, die Gesellschaft und die Kirche;11)
– die künstlichen Verhütungsmethoden sind schwer unmoralisch, da sie die Fortpflanzung von der sexuellen Handlung trennen und im Großteil der Fälle direkt zur Zerstörung des Menschenlebens in seinen frühesten Phasen führen;12)
– es gibt nur zwei Geschlechter, das männliche und das weibliche, von denen jedes komplementäre Eigenschaften besitzt und die ihm eigenen Unterschiede;13)
– die homosexuellen Handlungen sind in sich schlecht und keine Form der Verbindung zwischen Personen desselben Geschlechts kann auf irgendeine Weise anerkannt werden.14)
Als katholische Anführer der Pro Life- und Pro Family-Bewegung müssen wir Unserem Herrn Jesus Christus treu bleiben, der das Depositum fidei (Glaubensgut) Seiner Kirche anvertraut hat. „Da der Mensch in gänzlicher Abhängigkeit von Gott, seinem Schöpfer und Herrn steht, und der erschaffene Verstand der unerschaffenen Wahrheit vollständig unterworfen ist, so sind wir verpflichtet, wenn Gott sich offenbart, Ihm durch den Glauben vollen Gehorsam des Verstandes und Willens zu leisten.“15)

Wir halten an all dem fest, „was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, sei es in Ausübung ihres gewöhnlichen allgemeinen Lehramtes.16)
Wir erklären unseren völligen Gehorsam gegenüber der Hierarchie der katholischen Kirche in ihrer legitimen Ausübung ihrer Autorität. Dennoch wird uns nichts je überzeugen oder zwingen können, irgendeinen Artikel des katholischen Glaubens oder der katholischen Moral aufzugeben oder ihm zu widersprechen. Wenn es einen Konflikt zwischen den Worten und den Handlungen irgendeines Mitgliedes der Hierarchie, einschließlich des Papstes, und der Lehre gibt, die von der Kirche immer gelehrt wurde, werden wir der ewiggültigen Lehre der Kirche treu bleiben. Würden wir den katholischen Glauben aufgeben, würden wir uns von Jesus Christus trennen, mit dem wir für die ganze Ewigkeit vereint sein wollen.
Wir Unterzeichner versprechen, weiterhin die oben angeführten, moralischen Grundsätze zu lehren und zu vertreten und jede andere, authentische Lehre der katholischen Kirche, und daß wir uns niemals, aus keinem Grund, von ihnen entfernen werden.
 
Aus Corrispondenza Romana (HIER)

martedì 12 dicembre 2017

Fedeli al Magistero perenne, non ai pastori che lo cambiano!

Un folto gruppo di associazioni pro life, provenienti da tutto il mondo, ha firmato un documento nel quale dichiara la propria fedeltà al magistero autentico ed immutabile della Chiesa, ad oggi messo in discussione dai vertici della Chiesa stessa.

Non possiamo che appoggiare l'iniziativa e associarci ad un'azione senza precedenti, che è destinata a lasciare un segno. Appare chiaro che se il cattolicesimo ha professato un insegnamento per millenni, non si possa accettare di "cambiare idea". Ne va delle nostre anime. Probabilmente dal Vaticano ignoreranno anche questo documento, nonostante le associazioni coinvolte raccolgano, fra membri e simpatizzanti, centinaia di migliaia di persone. 
Sito: fidelitypledge.com

Fedeli alla vera dottrina, non ai pastori che sbagliano.
Promessa di fedeltà all’insegnamento autentico della Chiesa dei leader dei movimenti pro-vita e pro-famiglia. Il numero di bambini innocenti uccisi dall’aborto nel corso del secolo scorso è maggiore di quello di tutti gli esseri umani che sono morti in tutte le guerre della storia umana.
Gli ultimi cinquant’anni hanno testimoniato una continua escalation di attacchi alla struttura della famiglia come è stata progettata e voluta da Dio, capace di creare il miglior ambiente per una sana e vigorosa crescita dell’uomo e soprattutto per l’educazione e la formazione dei bambini. Il divorzio, la contraccezione, l’accettazione di atti e di unioni omosessuali e la diffusione dell’“ideologia di genere” hanno causato danni incommensurabili alla famiglia e ai suoi membri più vulnerabili.

Negli ultimi cinquant’anni il movimento pro-vita e pro-famiglia è cresciuto in dimensione e portata per far fronte a questi gravi mali, che minacciano sia il bene temporale che quello eterno dell’umanità. Il nostro movimento comprende uomini e donne di buona volontà provenienti da una grande varietà di ambiti religiosi. Siamo tutti insieme uniti nella difesa della famiglia e dei nostri fratelli e sorelle più vulnerabili, attraverso l’obbedienza alla legge naturale, impressa in tutti i nostri cuori (cfr Rm 2,15). D’altronde, in questa ultima metà di secolo il movimento pro-vita e pro-famiglia si è affidato in modo particolare all’insegnamento immutabile della Chiesa cattolica, che afferma la legge morale con la massima chiarezza. È quindi con grande dolore che negli ultimi anni abbiamo dovuto constatare che la chiarezza dottrinale e morale, su questioni legate alla tutela della vita umana e della famiglia, è stata sempre più sostituita da dottrine ambigue e persino direttamente contrarie all’insegnamento di Cristo e ai precetti della legge naturale.

Una Supplica filiale consegnata a Papa Francesco nel settembre 2015, è stata firmata da circa 900.000 persone provenienti da tutto il mondo; nel 2016, è stata presentata una Dichiarazione di fedeltà all’insegnamento immutabile della Chiesa sul matrimonio. Il 19 settembre 2016 quattro cardinali hanno sottoposto cinque 'dubia' a Papa Francesco e alla Congregazione per la Dottrina della Fede chiedendo chiarimenti su alcuni punti dottrinali contenuti nell’Esortazione Apostolica post-sinodale 'Amoris laetitia'. Nel giugno 2017, i cardinali hanno reso pubblica la loro richiesta di essere convocati in udienza, presentata al Papa dal Cardinale Carlo Caffarra il 25 aprile 2017, ma, come i dubia, non hanno ricevuto alcuna risposta. Il 23 settembre 2017 una Correctio filialis de haeresibus propagatis è stata elaborata da 62 teologi e accademici cattolici “in merito alla propagazione di eresie causata dall’esortazione apostolica 'Amoris laetitia' e da altre parole, atti e omissioni” di Papa Francesco. Il 4 novembre 2017, 250 teologi, sacerdoti, professori e studiosi di tutte le nazionalità hanno sottoscritto il loro sostegno alla Correctio. Le turbolenze in seno alla Chiesa sono in aumento, come testimonia una lettera inviata di recente a papa Francesco da un prominente teologo, che afferma: “C’è caos nella chiesa e Vostra Santità ne è una causa”.

Come leader cattolici pro-vita e pro-famiglia, siamo tenuti a sottolineare numerose ulteriori dichiarazioni e azioni che hanno avuto un impatto particolarmente dannoso sul nostro lavoro per la protezione dei bambini non nati e della famiglia negli ultimi anni.
 
Esempi rappresentativi includono:

– dichiarazioni e azioni che contraddicono l’insegnamento della Chiesa sul male intrinseco degli atti contraccettivi

– dichiarazioni e azioni che contraddicono l’insegnamento della Chiesa sulla natura del matrimonio e sul male intrinseco degli atti sessuali al di fuori dell’unione matrimoniale

l’approvazione degli Obiettivi di Sviluppo Sostenibile delle Nazioni Unite, che richiedono fortemente agli Stati membri la realizzazione di un accesso universale all’aborto, alla contraccezione e all’educazione sessuale entro il 2030.

l’approccio adottato riguardo l’educazione sessuale, in particolare nel capitolo 7 di Amoris Laetitia e nel programma The Meeting Point elaborato dal Pontificio Consiglio per la Famiglia.

Come leaders di movimenti pro-vita e pro-famiglia, o dirigenti di movimenti laici che riguardano la difesa e la diffusione dell’insegnamento morale e sociale cattolico, siamo testimoni di prima mano del danno e della confusione causati da tali insegnamenti e azioni. Al fine di rispettare le nostre responsabilità verso coloro che abbiamo promesso di proteggere, in particolare i bambini non nati e quelli particolarmente vulnerabili a causa dello sfascio della famiglia, dobbiamo chiarire la nostra posizione su questi temi. Dobbiamo anche fornire una leadership a coloro che, all’interno del nostro movimento, fanno riferimento a noi per avere guida e consigli.
 
Per questo motivo desideriamo ribadire la nostra immutabile adesione alle posizioni morali fondamentali di seguito descritte:

esistono certi atti intrinsecamente malvagi e che è sempre proibito commettere.

– l’uccisione diretta di un essere umano innocente è sempre gravemente immorale. Di conseguenza, l’aborto, l’eutanasia e il suicidio assistito sono atti intrinsecamente malvagi.

il matrimonio è l’unione esclusiva e indissolubile di un uomo e di una donna e tutti gli atti sessuali al di fuori del matrimonio e tutte le forme di unione contro-natura sono intrinsecamente negativi e gravemente nocivi per gli individui e la società.

l’adulterio è un grave peccato e coloro che vivono in adulterio non possono essere ammessi ai sacramenti della Penitenza e della Santa Comunione, fino a quando non si pentono e non modificano la loro vita.

i genitori sono gli educatori primari dei loro figli e l’educazione sessuale deve essere svolta dai genitori o, in determinate circostanze, “nei centri educativi scelti e controllati da loro”.

la separazione del fine procreativo e univoco dall’atto sessuale attraverso metodi contraccettivi è intrinsecamente negativa e ha conseguenze devastanti per la famiglia, per la società e per la Chiesa.

i metodi di riproduzione artificiale sono gravemente immorali in quanto separano la procreazione dall’atto sessuale e, nella maggior parte dei casi, portano direttamente alla distruzione della vita umana nelle sue prime fasi.

ci sono solo due sessi, maschio e femmina, ognuno dei quali possiede le caratteristiche complementari e le differenze che sono loro proprie.

gli atti omosessuali sono intrinsecamente cattivi e nessuna forma di unione tra persone dello stesso sesso può essere approvata in alcun modo.
 
Come leaders cattolici pro-vita e pro-famiglia dobbiamo restare fedeli a Nostro Signore Gesù Cristo, che ha affidato il deposito della fede alla Sua Chiesa. Noi “siamo obbligati, per fede, a rendere a Dio rivelatore piena sottomissione dell’intelletto e della volontà”.

– Aderiamo pienamente a tutte quelle cose “che sono contenute nella parola di Dio e si trovano nella Scrittura e nella Tradizione e che sono proposte dalla Chiesa come principi a cui credere perché divinamente rivelati, sia in base a suo solenne giudizio, sia per suo magistero ordinario e universale”.

Dichiariamo la nostra completa obbedienza alla gerarchia della Chiesa cattolica nel legittimo esercizio della sua autorità. Tuttavia, nulla potrà mai convincerci od obbligarci ad abbandonare o contraddire qualsiasi articolo della fede e della morale cattolica.

Se esiste conflitto tra le parole e gli atti di qualsiasi membro della gerarchia, compreso il Papa, e la dottrina che la Chiesa ha sempre insegnato, rimarremo fedeli all’insegnamento perenne della Chiesa.
 
Se dovessimo abbandonare la fede cattolica, ci separeremmo da Gesù Cristo, a cui vogliamo essere uniti per tutta l’eternità. Noi, sottoscritti, promettiamo di continuare ad insegnare e propagare i principi morali sopra elencati e ogni altro insegnamento autentico della Chiesa cattolica e che mai, per nessuna ragione, ci allontaneremo da essi.
 
12 dicembre 2017
Festa della Madonna di Guadalupe
 
Articolo tratto da QUI

lunedì 11 dicembre 2017

Scioccheresie di p. Sosa e Company

Le sciocchezze dette recentemente da padre Sosa non sono più risibili di quelle dette da lui stesso (QUI) qualche tempo addietro (QUI l'intervista a Padre A. Sosa) e nemmeno sono più scandalose di quelle.  Che il preposito generale dei gesuiti abbia tante idee (certamente) sbagliate in materia di fede assieme a qualche idea (probabilmente) sbagliata in materia di politica, non fa più scandalo perché ormai la dottrina della fede viene negata o rinnegata da (quasi) tutte le istanze che nella Chiesa dovrebbero averla a cuore: anzitutto i vescovi, con a capo il Papa, poi  i teologi e le istituzioni teologiche di livello accademico, e infine gli strumenti della comunicazione sociale che furono creati da persone sollecite del bene comune ecclesiale e pertanto desiderose che l’informazione cattolica raggiungesse le masse  portando dappertutto la verità del dogma e della morale, con le loro necessarie applicazioni ai problemi del mondo di oggi.
Insomma, quello che padre Sosa ha detto ultimamente sull’esistenza del demonio e su altri argomenti attinenti alla fede è scandaloso ma per nulla sorprendente, dati i tempi che corrono nella Chiesa: da quando è stato eletto come preposito generale dei gesuiti, Sosa è andato ripetendo i soliti discorsi che io sento fare da decenni e ai quali mi sono inutilmente opposto, non solo con interventi giornalistici (molti sulla Nuova Bussola Quotidiana) ma anche con analisi teologiche approfondite (è uscita da poco la terza edizione aggiornata del mio trattato su 'Vera e falsa teologia', edito dalla Leonardo da Vinci). Inutilmente, dicevo, perché troppo potenti sono i mezzi di cui dispongono i cosiddetti «operatori della pastorale» oggi impegnati in una dissennata campagna di demolizione dell’identità religiosa del cattolicesimo. L’obiettivo prioritario di questa campagna  mediatica mondiale è l’abolizione del dogma, ossia della «regula fidei», che serve a fornire a ogni fedele il chiaro criterio di discernimento per sapere qual è la fede della Chiesa, che cosa ognuno deve credere e a chi deve dare ascolto.
Questi «cattivi maestri» e «falsi profeti», come  inutilmente li ho chiamati (non certo per insultarli ma solo per mettere in guardia i fedeli) hanno in odio la dottrina cattolica, che comprende le verità da credere «in rebus fidei et morum». Padre Sosa lo dice espressamente nell’intervista al El Mundo: «Dottrina è una parola che non mi piace molto, porta con sé l’immagine della durezza della pietra. Invece la realtà umana è molto più sfumata, non è mai bianca o nera, è in uno sviluppo continuo».
La frase è illogica in ogni sua parte (il fatto che la realtà sia in sviluppo continuo non toglie che la si possa comprendere solo attraverso concetti e leggi fisiche, psicologiche, morali e religiose), ma la campagna di demolizione della fede non ha bisogno di ragionamenti logici, si accontenta, come ogni campagna pubblicitaria, di slogan che suscitano nelle masse una qualche emozione e spesso, purtroppo, anche un certo consenso alla “linea”. E questa linea – sentimentale nelle argomentazioni ma estremamente lucida nel perseguire lo scopo finale – si ritrova tale e quale nei discorsi di tutti i testimonial della campagna contro la dottrina, i quali parlano a volte con un linguaggio semplicistico e apparentemente ingenuo (Arturo Sosa, Enzo Bianchi e altri), altre volte con un linguaggio più colto (Gianfranco Ravasi, Walter Kasper, Andrea Grillo, Bruno Forte e altri) oppure con un linguaggio decisamente specialistico e sofisticato (Karl Rahner e Hans Küng, con la pletora di discepoli e divulgatori del loro pensiero).
Poco importano comunque le differenze di forma, perché nella sostanza si tratta sempre di discorsi che non sono funzionali alla prassi dei buoni pastori (che sono sempre in missione «de propaganda fide») bensì alla prassi dei poteri politico-ecclesiastici (che hanno interesse alla diffusione dell’eresia), dai quali i falsi profeti e cattivi maestri ricevono non censure o richiami ma protezione, coperture e addirittura “scatti di carriera”. Il caso di padre Sosa è emblematico. I cattolici ingenui si domandano: ma perché il Papa, che ben lo conosceva, lo ha voluto a capo dell’ordine dei gesuiti? E perché, dopo tante esternazioni dal contenuto ereticale non lo ha pubblicamente ripreso?
A questa domanda dei cattolici ingenui rispondo (pregando Iddio che mi capiscano bene): papa Bergoglio non censura padre Sosa perché costui dice esplicitamente quello che lui stesso dice implicitamente, e che comunque fa pensare che sia il suo pensiero (il ricorso che Sosa fa alla metafora della “pietra” è chiaramente mutuato dai documenti magisteriali di papa Francesco). Lo stesso è successo con il cardinale Kasper, che il Papa elogia pubblicamente come grande e pio teologo, incurante del fatto che nei suoi libri ci sia più di un’eresia (sulla divinità di Cristo, sull’Eucaristia, sulla nozione stessa di fede cristiana). 
Parlo di eresia e faccio anche nomi e cognomi, sine ira et studio, avendo considerato le cose alla presenza di Dio, misurando le parole, avendo a cuore l’unità della Chiesa  e prendendo anche sul serio quella «diaconia della verità» e quella «parresia» che san Giovanni Paolo II nella Fides et ratio raccomandava a tutti i Pastori e a tutti i teologi. La verità della fede va professata in ogni occasione, anche e soprattutto quando chi dovrebbe fare opera di catechesi ed evangelizzazione diffonde invece le opinioni di una qualche setta che allontana dall’adesione all’unica fede, quella della Chiesa (“eresia” è un termine dell’antichità cristiana che significa appunto “separazione”).
Dato l’ambiente che si è venuto creando all’interno della Chiesa cattolica, ci sarà chi giudicherà le mie parole “esagerate” e “divisive”. E ci sarà anche chi tirerà fuori la solita sfilza di domande retoriche: “Chi sei tu per giudicare un tuo fratello? Chi ti dà l’autorità per etichettare un’opinione come eresia?”. Ho risposto mille volte a domande come queste, fin dai tempi nei quali intervenivo a contrastare (invano) le eresie misticheggianti che Enzo Bianchi pubblicava dappertutto, anche su testate come Famiglia Cristiana, Iesus e Avvenire. Ora, chi volesse una risposta esauriente e rigorosamente teologica a quelle domande può leggere i discorsi precisi e articolati che faccio nel libro 'Teologia e Magistero oggi' (Leonardo da Vinci, Roma 2017).
Qui basterà ricordare (a chi dovrebbe saperlo) o insegnare (a chi senza sua colpa non è mai stato istruito in materia) che “eresia”, nella Chiesa cattolica, è qualunque pubblica affermazione che risulti in diretta e insanabile contraddizione con il dogma, ossia con i contenuti certi e irreformabili della fede cattolica. Indipendentemente dal fatto che l’autorità ecclesiastica intervenga a censurare con un atto formale una proposizione eretica, qualsiasi fedele capace di discernimento teologico può dire e dimostrare che un certo discorso è (almeno materialmente) eretico. 
Nel caso di padre Sosa è difficile pensare che egli non si renda conto di quel che dice, ma si può anche pensare che non abbia quella preparazione teologica elementare che consente a chiunque di accorgersi che ciò che va dicendo contraddice direttamene la dottrina cattolica. Infatti, chiunque abbia una preparazione teologica elementare sa che la Chiesa insegna da sempre (e anche oggi, come si può verificare aprendo il Catechismo della Chiesa Cattolica) che il demonio c’è e agisce, e che tutti noi dobbiamo «stare in guardia» per evitare che ci induca in peccato (cfr Lettera di San Pietro), Inoltre la Chiesa ha istituito anche la funzione dell’esorcistato per allontanare il demonio dalle persone che egli ha posseduto e dai luoghi che egli ha infestato.
Per di più la Chiesa ci consegna la Sacra Scrittura assicurandoci che è davvero Parola di Dio, dotata di assoluta inerranza. Tutta la Bibbia, a cominciare dal Libro della Genesi, parla dell’esistenza degli angeli ribelli, della loro cacciata dal Cielo e della loro azione volta a impedire l’amicizia dell’uomo con Dio. Poi, il Nuovo Testamento completa la rivelazione di questo mistero con i fatti della vita di Cristo e con le sue le parole, presentando la redenzione operata  de Cristo come liberazione degli uomini dal «potere di Satana». Certo, si può conoscere bene il dogma cattolico e la dottrina presente nella Scrittura e non crederci. Ecco allora dove sta il punto. Chi si dedica a demolire con l’eresia la fede del popolo di Dio è uno che non l’ha mai avuta egli stesso o la sta rinnegando per interessi mondani.
Prima ho detto che forse padre Sosa non ha quella preparazione teologica elementare che consente a chiunque di accorgersi che ciò che va dicendo contraddice direttamene la dottrina cattolica. Ma si capisce che è un’ipotesi che ho tirato fuori per dovere di misericordia, cercando qualche attenuante generica. In realtà, sapendo degli studi che si fanno nella Compagni di Gesù l’ipotesi più realistica è che abbia ricevuto una preparazione teologica elementare, media e superiore irrimediabilmente inquinata dall’eresia modernista.
 
Si tratta dell’eresia che rende gli uomini di Chiesa (religiosi, teologi e vescovi) del tutto indifferenti al dogma, o anche insofferenti nei suoi confronti.
 
Per questo diceva san Pio X che il modernismo è il «coacervo di tutte le eresie», perché tolto di mezzo il dogma, ogni opinione è ugualmente possibile, purché ottenga il consenso di chi ne vede l’utilità pratica. Il fatto è che già da un secolo la Compagnia di Gesù alleva al proprio interno e promuove anche alle massime cariche ecclesiastiche uomini di Chiesa che demoliscono sistematicamente la fede della Chiesa. Ha cominciato il francese Pierre Teilhard de Chardin, che negli anni Cinquanta del Novecento proponeva un «meta-cristianesimo» incentrato sulla nozione di Cristo come “Punto Omega” dell’evoluzione cosmica. Poi è venuto il tedesco Karl Rahner, ispiratore e maestro di tutti i teologi di orientamento modernistico, cui giova molto la sua visione trascendentalistica (ossia, soggettivistica) della coscienza morale e  quindi della fede, visione che porta direttamente alla teoria dei «cristiani anonimi».
Papa Bergoglio non fa direttamente sue le posizioni ereticali dei suoi mastri gesuiti, ma nemmeno le critica, anzi talvolta le cita favorevolmente: vedi l’enciclica Laudato sì, con un accenno positivo al pancosmismo di Teilhard de Chardin, subito rilevato dal gesuita padre Antonio Spadaro nelle pagine della Civiltà Cattolica per dimostrare che le censure ecclesiastiche contro il paleontologo-teologo si potevano considerare «superate».
Per capire dove vanno a parare le argomentazioni pseudo-teologiche dei modernisti va rilevato che essi dipendono tutti dalle dottrine luterane sulla rivelazione e la fede. I maggiori teologi cattolici della seconda metà del Novecento, sull’onda dell’ecumenismo,  hanno “creduto” ai luterani  e ne hanno accettato il pregiudizio anti-metafisico e anti-dogmatico.  Così, il Magistero della Chiesa non è più la norma prossima della fede, anzi va censurato come sopruso del potere papale e dittatura ideologica sulle coscienze (al posto del Magistero, che per statuto ecclesiologico deve essere fedele alla Tradizione e al dogma, i modernisti aspirano a essere loro nella «stanza dei bottoni», per poter instaurare quella «dittatura del  relativismo» che tanto paventava papa Benedetto XVI).
 
Tolto il Magistero, restano la «sola Scriptura» e  il «libero esame»: ma così, logicamente, la Bibbia non è più adoperata come riferimento obbligato della rivelazione divina garantita dalla Chiesa ma come strumento retorico per sostenere le proprie tesi, quali che siano. Il teologo e filosofo luterano Karl Jaspers diceva infatti: «Nella Bibbia non c’è una dottrina: il cristiano vi trova tutto e il contrario di tutto». E un altro teologo luterano, Rudolf Bultmann, diceva che l’uomo moderno non può capire né tanto meno accettare la dottrina del Nuovo Testamento e che quindi bisogna “de-mitologizzarlo”, togliendo dalle sue pagine tutto ciò che non piace alla mentalità scientifica moderna: la creazione, i miracoli, la divinità di Cristo, la sua resurrezione eccetera.
E infatti anche il cardinale Walter Kasper è convinto che i miracoli di Cristo e la sua resurrezione siano un’invenzione della primitiva comunità cristiana per giustificare la propria immagine di Cristo come Figlio di Dio. Non sorprende che anche padre Sosa tiri fuori la storiella che il demonio sia un’invenzione dei cristiani superstiziosi. La realtà vera sarebbe che il demonio è un simbolo del Male: l’astratto per il concreto, secondo il paradigma idealistico che regge tutta la teologia protestante (dipendente da Hegel e da Schelling) e tutta la teologia modernistica.
 
 
Articolo di Mons. Antonio Livi tratto da QUI
 

giovedì 7 dicembre 2017

Tornano le Pasquinate


– L’antefatto è la causa dell’effetto: fuggì davanti ai lupi Benedetto.

– Fuggì davanti ai lupi Benedetto, ma sia ben chiaro: non ne fu costretto.

– Entrò il fumo da un qualche spiraglio ed il conclave prese un abbaglio.

– Per la Sistina il fumo s’è aggirato, poscia da nero in bianco s’è mutato.

– Per ubriacare il popolo, che è branco, dopo il Martini rosso quello bianco.

– S’affaccia e con la voce sua sincera: hic optime manebo e buona sera.

– Sono un nonnulla, un uomo pio. Sono una freccia che punta ad Io.

– Che al papa piaccia Marco sono guai; che lui piaccia a Pannella è peggio assai.

– Come non disse il vescovo d’Ippona: amare e poi peccare è cosa buona.

– I meriti di Castro sono immani: ha popolato il cielo di cristiani.

– E’ una cosa la coerenza di cui un papa può far senza.

– Decideremo in tre: Bergoglio, il papa e me.

– Non mi piacciono i francescani veri: erano azzurri ed io li faccio neri.

– Son Francesco, papa ed argentino: non all’Ostia, ma al secolo mi inchino.

– E’ un centenario di tutto rispetto: prendo Lutero e la Madonna getto.

– Non date i sacramenti ai divorziati, a meno che non siano risposati.

– Grazie al papale indulto, gradino per gradino, il cattolico adulto divenne adulterino.

– Il matrimonio non si scioglie, ma si potrà cambiare moglie.

– Risponderò a quei quattro cardinali, lasciando i loro dubia tali e quali.

Tratto da 'Francescheide' di Lorenzo Stecchetti junior QUI

La tradizione a cui l’autore si richiama è quella di Pasquino, la celebre statua dello Stato pontificio a cui nei secoli venivano appese satire e invettive anonime contro il malcostume dei prelati romani e contro gli stessi Papi. I sonetti romaneschi di Giuseppe Gioacchino Belli (1791-1863) si situano in questa tradizione poetica.


mercoledì 6 dicembre 2017

Der Nikolaus: Ein barmherziger Bischof

San Nicola, un vescovo generoso!

Si narra che spese per i bisognosi tutto il patrimonio che aveva ereditato dai suoi genitori. La sua grande generosità ha alimentato una serie di antiche e tenere tradizioni soprattutto in Germania e nei Paesi del Nord-Europa.

La Chiesa Cattolica lo ricorda oggi -giorno della sua morte- per la sua santità di vita, ed i bambini soprattutto perché stamattina si sono svegliati con le calze e gli stivali pieni di doni!

Esiste un particolare un episodio che viene attribuito alla sua generosità ed al suo amore per i fedeli, dal quale prese spunto la tradizione odierna. Si dice che, avendo egli saputo di un padre molto povero, che non avendo mezzi economici per sposare le sue tre figlie, avesse deciso di farle prostituire, gettò nel camino della loro casa tanto oro da riempire le loro calze e gli stivali, lì posti ad asciugare. Così il vescovo Nicola salvò le tre povere giovinette dal tremendo destino e continuò, anche dopo la sua morte, a calare nei camini i suoi doni per i bambini buoni, mentre al suo servitore Ruprecht spetta l'ingrato compito di punire quelli cattivi! 
Cosa porta Nikolaus? Tante cose: giocattoli, caramelle, cioccolato, frutta secca, ma anche scarpe e vestiti, un dono di cui si ha bisogno o si desidera da tanto tempo.....
    

Ricordo con molta tenerezza i miei Nikolaus in Germania, di come andavo a letto col desiderio che la notte passasse in fretta, di come ero curiosa al mattino di scoprire cosa avessi ricevuto. Trovavo tutto lì, ai piedi del mio letto....... 
 

Der Heilige Nikolaus als Retter und Geschenkgeber

Um den Bischof von Myra kreisen viele Legenden und Mythen. Von besonderer Bedeutung für die heutige Tradition, den Festtag zu begehen, ist die legendenhafte Geschichte von einem sehr armen Mann: Ihm fehlte das Geld für die Heirat seiner drei Töchter, weshalb er sie in die Prostitution schicken wollte. Als Nikolaus davon erfuhr, warf er Gold in den Kamin der Mädchen. Dieses fand sich in ihren Stiefeln und Socken wieder, die dort zum Trocknen hingen. So rettete er die Mädchen vor ihrem Schicksal. 
So ist der Brauch und die Tradition an die Legende der drei Jungfrauen angelehnt worden. Der Nikolaus soll seitdem jedes Jahr an seinem Todestag durch den Kamin kommen und Kinder, die brav und artig waren, mit Geschenken bescheren. Dabei legt er die Geschenke in die Stiefel, Schuhe oder Socken, die am Kamin aufgehängt werden. 
Oft ist er dabei in Begleitung von furchteinflössenden Gehilfen. Während der Nikolaus als der gutherzige Geschenkgeber dargestellt wird, ist die Aufgabe seiner gemeinen Gehilfen, unter anderem Knecht Ruprecht, verzogene und unartige Kinder zu bestrafen. 

 

 

martedì 5 dicembre 2017

Visione dell'Inferno 7/ Suor Maria Josefa Menendez

Suor Maria Josefa Menendez, religiosa del Sacro Cuore, nacque a Madrid il 4 febbraio 1890 e morì il 29 dicembre 1923. Suor Maria Josefa Menendez ebbe nella sua breve vita tante esperienze mistiche una delle quali fu quella di visitare l'inferno, più volte e di patirne i tormenti per riscattare, in punto di morte, le anime dei peccatori. 
 
Ecco quanto vede e narra:
«In un istante mi trovai nell'inferno, ma senza esservi trascinata come le altre volte, e proprio come vi devono cadere i dannati. L'anima vi si precipita da sè stessa, vi si getta come se desiderasse sparire dalla vista di Dio, per poterlo odiare e maledire. L'anima mia si lasciò cadere in un abisso, in cui non si poteva vedere il fondo, perché immenso [...]. Ho visto l'inferno come sempre: antri e fuoco. Benché non si vedono forme corporali, i tormenti straziano i dannati come se i corpi fossero presenti e le anime si riconoscono. Fui spinta in una nicchia di fuoco e schiacciata come tra piastre scottanti e come se dei ferri e delle punte aguzze arroventate s'infiggessero nel mio corpo. Ho sentito come se si volesse, senza riuscirvi, strapparmi la lingua, cosa che mi riduceva agli estremi, con un atroce dolore.
li occhi mi sembrava che uscissero dall'orbita, credo a causa del fuoco che li bruciava orrendamente. Non si può né muovere un dito per cercare sollievo, né cambiare posizione; il corpo è come compresso. Le orecchie sono stordite dalle grida confuse, che non cessano un solo istante. Un odore nauseabondo e ripugnante asfissia ed invade tutti, come se si bruciasse carne in putrefazione con pece e zolfo. Tutto questo l'ho provato come le altre volte e, sebbene questi tormenti siano terribili, sarebbero un nulla se l'anima non soffrisse. Ma essa soffre in un modo indicibile. Ho visto alcune di queste anime dannate ruggire per l'eterno supplizio che sanno dover sostenere, specialmente alle mani. Penso che abbiano rubato, poiché dicevano: "Dov'è ora quello che hai preso? Maledette mani"! Altre anime accusavano la propria lingua, gli occhi... Ciascuna ciò che è stato causa del suo peccato: "Ben pagate sono adesso le delizie che ti concedevi, o mio corpo! [...] "E sei tu, o corpo, che l'hai voluto"! [...]. Per un istante di piacere un'eternità di dolore! 
 
Mi pare che nell'inferno le anime si accusino specialmente di peccati d'impurità. Mentre ero in quell'abisso, ho visto precipitare dei mondani e non si può dire né comprendere le grida che emettevano e i ruggiti spaventosi che mandavano: "Maledizione eterna! Mi sono ingannata! Mi sono perduta! Sono qui per sempre, per sempre e non c'è più rimedio!... Maledizione a me"! Una fanciulla urlava disperatamente, imprecando contro le cattive soddisfazioni concesse al corpo e maledicendo i genitori, che le avevano data troppa libertà a seguire la moda e i divertimenti mondani. Da tre mesi era dannata. Tutto questo che ho scritto -conclude suor Josefa- non è che un'ombra in paragone a ciò che si soffre nell'inferno».
 
Tratto da CentroSanGiorgio
 
L'odore intollerabile di carne putrefatta bruciata, di zolfo e di pece, avvolgeva suor Josefa al termine di queste discese all'Inferno, come pure nei rapimenti e nelle persecuzioni diaboliche, esso era percepibile anche attorno a lei, dicono i testimoni, per lo spazio di un quarto d'ora o mezz'ora.
 
 


lunedì 4 dicembre 2017

Visione dell'Inferno 6/ Santa Faustina Kowalska

suor faustina kowalska 
Kowalska Elena (Maria Faustina) nacque il 25 marzo 1955 a Glogowiec, in Polonia. Entrò nella Congregazione della Beata Vergine Maria della Misericordia. Per ordine del suo Direttore spirituale scrisse il diario personale, che intitolò ' La Divina Misericordia nell'anima mia'. Morì a trentatré anni il 5 ottobre 1938. Anche Suor Faustina Kowalska fece l'esperienza dell'inferno. Ecco come lei racconta l'evento:
 
«Oggi, sotto la guida di un angelo, sono stata negli abissi dell'inferno. È un luogo di grandi tormenti per tutta la sua estensione spaventosamente grande. Queste le varie pene che ho visto: la prima pena, quella che costituisce l'inferno, è la perdita di Dio; la seconda, i continui rimorsi di coscienza; la terza, la consapevolezza che quella sorte non cambierà mai; la quarta pena è il fuoco che penetra l'anima, ma non l'annienta; è una pena terribile: è un fuoco puramente spirituale acceso dall'ira di Dio; la quinta pena è l'oscurità continua, un orribile soffocante fetore, e benché sia buio i demoni e le anime dannate si vedono fra di loro e vedono tutto il male degli altri e il proprio; la sesta pena è la compagnia continua di Satana; la settima pena è la tremenda disperazione, l'odio di Dio, le imprecazioni, le maledizioni, le bestemmie. Queste sono pene che tutti i dannati soffrono insieme, ma questa non è la fine dei tormenti. Ci sono tormenti particolari per le varie anime che sono i tormenti dei sensi. Ogni anima con quello che ha peccato viene tormentata in maniera tremenda e indescrivibile. Ci sono delle orribili caverne, voragini di tormenti, dove ogni supplizio si differenzia dall'altro. Sarei morta alla vista di quelle orribili torture, se non mi avesse sostenuta l'onnipotenza di Dio.
 
Il peccatore sappia che col senso col quale pecca verrà torturato per tutta l'eternità». E aggiunge: «Scrivo questo per ordine di Dio, affinché nessun'anima si giustifichi dicendo che l'inferno non c'è, oppure che nessuno sa come sia. Io, Suor Faustina Kowalska, per ordine di Dio sono stata negli abissi dell'inferno, allo scopo di raccontarlo alle anime e testimoniare che l'inferno c'è. Quello che ho scritto è una debole ombra delle cose che ho visto. Una cosa ho notato e cioè che la maggior parte delle anime che ci sono, sono anime che non credevano che ci fosse l'inferno».
 
Tratto da CentroSanGiorgio

domenica 3 dicembre 2017

Visione dell'Inferno 5/ Pastorelli di Fatima

I bambini, ai quali apparve la Madonna a Fatima, in Portogallo, dal 13 maggio al 13 ottobre 1917, sono Lucia (nata il 22 marzo 1907 e morta il 2005), Francisco (nato l'11 giugno 1908 e morto il 4 aprile 1919) e Jacinta(nata l' 11 marzo 1910 e morta il 20 febbraio 1920). Al tempo delle apparizioni, Lucia aveva dieci anni, Francisco nove e Jacinta sette. La Madonna fece vedere loro l'inferno.
 
Ecco cosa racconta Lucia:
«Vedemmo come un grande mare di fuoco e immersi in questo fuoco i demoni e le anime, come se fossero braci trasparenti e nere o abbronzate, di forma umana, che ondeggiavano nell'incendio, sollevate dalle fiamme che uscivano da loro stesse insieme a nuvole di fumo, cadendo da tutte le parti- simili al cadere delle scintille nei grandi incendi- senza peso né equilibrio, tra grida e gemiti di dolore e di disperazione, che terrorizzavano e facevano tremare di paura. I demoni si distinguevano per la forma orribile e ributtante di animali spaventosi e sconosciuti, ma trasparenti come neri carboni di brace».
 
Ai piccoli terrorizzati dalla paura, la Madonna disse: «Avete visto l'inferno, dove vanno le anime dei poveri peccatori. Per salvarle, Dio vuole stabilire nel mondo la devozione al mio Cuore Immacolato. Se farete quello che vi dirò, molte anime si salveranno e avranno pace».
Tratto da CentroSanGiorgio
 
 

sabato 2 dicembre 2017

Visione dell'Inferno 4/ San Giovanni Bosco

San Giovanni Bosco nacque a Castelnuovo d'Asti il 16 agosto 1815 e morì a Torino il 31 gennaio 1888. È da tutti conosciuto il suo straordinario carisma di educatore dei giovani per i quali istituì pure l'Ordine dei Salesiani. Anch'egli ebbe una visione dell'inferno che egli stesso raccontò ai giovani.
 
«Mi trovai con la mia guida (l'Angelo Custode), infondo ad un precipizio che finiva in una valle oscura. Ed ecco comparire un edificio immenso, avente una porta altissima, serrata. Toccammo il fondo del precipizio; un caldo soffocante mi opprimeva, un fumo grasso, quasi verde, s'innalzava sui muraglioni dell'edificio e guizze di fiamme sanguigne. Domandai: "Dove ci troviamo"? "Leggi -mi rispose la guida- l'iscrizione che è sulla porta"! C'era scritto: "Ubi non est redemptio"!, cioè: "Dove non c'è redenzione". Intanto vidi precipitare dentro quel baratro [...] prima un giovane, poi un altro, ed in seguito altri ancora; tutti avevano scritto in fronte il proprio peccato. Esclamò la guida: "Ecco la causa precipua di queste dannazioni: i compagni, i libri cattivi e le perverse abitudini". Gli infelici erano giovani da me conosciuti. Domandai: "Ma dunque è inutile che si lavori tra i giovani, se tanti fanno questa fine? Come impedire tanta rovina"? "Coloro che hai visto, sono ancora in vita; questo però è il loro stato attuale e se morissero, verrebbero senz'altro qui"!
 
Dopo entrammo nell'edificio; si correva con la rapidità del baleno. Lessi questa iscrizione: "Ibunt impii in ignem æternum"!, vale a dire "Gli empi andranno nel fuoco eterno"! "Vieni con me"!, soggiunse la guida. Mi prese per una mano e mi condusse davanti ad uno sportello, che aperse. Mi si presentò allo sguardo una specie d'immensa caverna, piena di fuoco. Certamente quel fuoco sorpassava mille e mille gradi di calore. Io questa spelonca non ve la posso descrivere in tutta la sua spaventosa realtà. Intanto, all'improvviso, vedevo cadere dei giovani nella caverna ardente. La guida disse: "La trasgressione del sesto comandamento è la causa della rovina eterna di tanti giovani". "Ma se hanno peccato, si sono però confessati". "Si sono confessati, ma le colpe contro la virtù della purezza le hanno confessate male o taciute affatto". Ad esempio, uno aveva commesso quattro o cinque di questi peccati, ma ne disse solo due o tre. Vi sono di quelli, che ne hanno commesso uno nella fanciullezza ed ebbero sempre vergogna di confessarlo, oppure l'hanno confessato male e non hanno detto tutto. Altri non ebbero il dolore e il proponimento; anzi, taluni, invece di fare l'esame di coscienza, studiavano il modo di ingannare il confessore. E chi muore con tale risoluzione, risolve di essere nel numero dei reprobi e così sarà per tutta l'eternità [...]. "E ora vuoi vedere perché la misericordia di Dio qui ti ha condotto"? La guida sollevò un velo e vidi un gruppo di giovani di questo Oratorio, che io tutti conoscevo, condannati per questa colpa. Fra essi vi erano di quelli che in apparenza tengono buona condotta.
 
Continuò la guida: "Predica dappertutto contro l'immodestia"! Poi parlammo per circa mezz'ora sulle condizioni necessarie per fare una buona confessione e si concluse: "Mutare vita! [...] Mutare vita"! "Ora - soggiunse l'amico - che hai visto i tormenti dei dannati, bisogna che provi anche tu un poco di inferno"! Usciti dall'orribile edificio, la guida afferrò la mia mano e toccò l'ultimo muro esterno; io emisi un grido [...]. Cessata la visione, osservai che la mia mano era realmente gonfia e per una settimana portai la fasciatura».
 
Tratto da CentroSanGiorgio

venerdì 1 dicembre 2017

Visione dell'Inferno 3/ Anna Caterina Emmerick

La beata Anna Caterina Emmerick nacque l'8 settembre 1774 a Flamske bei Coestfeld (Westfalia-Germania), ed entrò nel Monastero di Agnetenberg in Duelmen (Westfalia) delle Canonichesse Regolari di SantAgostino. Morì a Duelmen il 9 novembre 1824. La Emmerick tra i tanti doni ricevuti, è famosa soprattutto per le stimmate e le visioni. Ecco una visione dell'inferno:
 
«Vidi [...] il Salvatore avvicinarsi, severo, al centro dell'abisso. L'inferno mi apparve come un immenso antro tenebroso, illuminato appena da una scialba luce quasi metallica. Sulla sua entrata risaltavano enormi porte nere, con serrature e catenacci incandescenti. Urla di orrore si elevavano senza posa da quella voragine paurosa di cui, a un tratto, si sprofondarono le porte. Così potei vedere un orrido mondo di desolazione e di tenebre. L'inferno è un carcere di eterna ira, dove si dibattono esseri discordi e disperati. Mentre nel cielo si gode la gioia e si adora l'Altissimo dentro giardini ricchi di bellissimi fiori e di frutta squisite che comunicano la vita, all'inferno invece si sprofondano cavernose prigioni, si estendono orrendi deserti e si scorgono smisurati laghi rigurgitanti di mostri paurosi, orribili. Là dentro ferve l'eterna e terribile discordia dei dannati. Nel cielo invece regna l'unione dei Santi eternamente beati. L'inferno, al contrario, rinserra quanto il mondo produce di corruzione e di errore; là imperversa il dolore e si soffrono quindi supplizi in una indefinita varietà di manifestazioni e di pene. Ogni dannato ha sempre presente questo pensiero: che i tormenti, che egli soffre, sono il frutto naturale e giusto dei suoi misfatti. Quanto si sente e si vede di orribile all'inferno è l'essenza, la forma interiore del peccato scoperto. Di quel serpe velenoso, che divora quanti lo fomen­tarono in seno durante la prova mortale. Tutto questo si può comprendere quando si vede, ma riesce inesprimibile a parole. Quando gli Angeli, che scortavano Gesù, avevano abbattuto le porte infernali, si era sollevato come un subbisso d'imprecazioni, d'ingiurie, di urla e di lamenti».
 
Tratto da CentroSanGiorgio

giovedì 30 novembre 2017

Visione dell'Inferno 2/ Santa Veronica Giuliani

 
Santa Veronica Giuliani (Orsola) nacque il 27 dicembre 1660. Entrò nel monastero delle Clarisse Cappuccine di Città di Castello (PG). Morì il 9 luglio 1727. Una visione dell'inferno, avuta nel 1696, è così raccontata:
 
«Parvemi che il Signore mi facesse vedere un luogo oscurissimo; ma dava incendio come fosse stata una gran fornace. Erano fiamme e fuoco, ma non si vedeva luce; sentivo stridi e rumori, ma non si vedeva niente; usciva un fetore e fumo orrendo, ma non vi è, in questa vita, cosa da poter paragonare. In questo punto, Iddio mi dà una comunicazione sopra l'ingratitudine delle creature, e quanto gli dispiaccia questo peccato. E qui mi si dimostrò tutto appassionato, flagellato, coronato di spine, con viva, pesante croce in spalla.
 
Così mi disse: "Mira e guarda bene questo luogo che non avrà mai fine. Vi sta, per tormento, la mia giustizia ed il rigoroso mio sdegno". In questo mentre, mi parve di sentire un gran rumore. Comparvero tanti demoni: tutti, con catene, tenevano bestie legate di diverse specie. Le dette bestie, in un subito, divennero creature (uomini), ma tanto spaventevoli e brutte, che mi davano più terrore che non erano gli stessi demoni. Io stavo tutta tremante, e mi volevo accostare dove stava il Signore. Ma, contuttoché vi fosse poco spazio, non potei mai avvicinarmi più. Il Signore grondava sangue, e sotto quel grave peso stava. O Dio! Io avrei voluto raccogliere il Sangue, e pigliare quella Croce, e con grand'ansia desideravo il significato di tutto. In un istante, quelle creature divennero, di nuovo, in figura di bestie, e poi, tutte furono precipitate in quel luogo oscurissimo, e maledicevano Iddio e i Santi. Qui mi si aggiunge un rapimento, e mi parve che il Signore mi facesse capire, che quel luogo era l'inferno, e quelle anime erano morte, e, per il peccato, erano divenute come bestie, e che, fra esse, vi erano anche dei religiosi [...].
 
Mi pareva di essere trasportata in un luogo deserto, oscuro e solitario, ove non sentivo altro che urli, stridii, fischi di serpenti, rumori di catene, di ruote, di ferri, botti così grandi, che, ad ogni colpo, pensavo sprofondasse tutto il mondo. E io non aveva sussidi ove rivolgermi; non potevo parlare; non potevo invitare il Signore. Mi pareva che fosse luogo di castigo e di sdegno di Dio verso di me, per le tante offese fatte a Sua Divina Maestà. E avevo davanti di me tutti i miei peccati [...]. Sentivo un incendio di fuoco, ma non vedevo fiamme; altro che colpi sopra di me; ma non vedevo nessuno. In un subito, sentivo come una fiamma di fuoco che si avvicinava a me, e sentivo percuotermi; ma niente vedevo. Oh! Che pena! Che tormento! Descriverlo non posso; e anche il sol ricordarmi di ciò, mi fà tremare. Alla fine, fra tante tenebre, mi parve di vedere un piccolo lume come per aria. A poco a poco, si dilatò tanto. Mi sembrava che mi sollevasse da tali pene; ma non vedevo altro»
 
Un'altra visione dell'inferno è del 17 gennaio 1716. La Santa racconta che in detto giorno fu trasportata da alcuni angeli nell'inferno: «In un batter d'occhio mi ritrovai in una regione bassa, nera e fetida, piena di muggiti di tori, di urli di leoni, di fischi di serpenti [...]. Una grande montagna si alzava a picco davanti a me ed era tutta coperta di aspidi e basilischi legati assieme [...]. La montagna viva era un clamore di maledizioni orribili. Essa era l'inferno superiore, cioè l'inferno benigno. Infatti, la montagna si spalancò e nei suoi fianchi aperti vidi una moltitudine di anime e demoni intrecciati con catene di fuoco. I demoni, estremamente furiosi, molestavano le anime le quali urlavano disperate. A questa montagna seguivano altre montagne più orride, le cui viscere erano teatro di atroci e indescrivibili supplizi.
 
Nel fondo dell'abisso vidi un trono mostruoso, fatto di demoni terrificanti. Al centro una sedia formata dai capi dell'abisso. Satana ci sedeva sopra nel suo indescrivibile orrore e da lì osservava tutti i dannati. Gli angeli mi spiegarono che la visione di Satana forma il tormento dell'inferno, come la visione di Dio forma la delizia del Paradiso. Nel frattempo, notai che il muto cuscino della sedia erano Giuda ed altre anime disperate come lui. Chiesi agli angeli di chi fossero quelle anime ed ebbi questa terribile risposta: "Essi furono dignitari della Chiesa e prelati religiosi». E in quell'abisso, ella vide precipitare una pioggia di anime... E una voce che grida: "Sarà sempre così. Sempre, sempre, sempre".
 
Tratto da CentroSanGiorgio
 
visione dell'inferno di Santa Teresa D'Avila